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Geschichte der ComputerspieleDas erste Computerspiel der Geschichte trug den Namen "Tennis for Two", es wurde 1958 von William Higinbotham entwickelt. Da Computer zur damaligen Zeit noch sehr teuer und langsam waren, konnte das Spiel nur auf Grossrechnern von Universitäten gespielt werden. Erst zu Beginn der 1970er Jahre wurden die Computer etwas billiger, dies führte dazu, dass auch in der Öffentlichkeit Spielcomputer bzw. Spielautomaten aufgestellt wurden. Ende der 1970er Jahre brachte die US-amerikanische Firma Atari die Spielekonsole "Atari 2600" auf den Markt. Mit der Konsole konnte man unter anderem die bekannten Spiele "Space Invaders" und "Pac-Man" spielen. Der Arbeitsspeicher des Atari 2600 hatte damals eine Grösse von nur 128 Byte, er war somit in seinen Möglichkeiten sehr stark eingeschränkt. Anfang der 1980er Jahre hatten sich sowohl Spielekonsolen wie auch normale Computer sehr stark verbreitet. Da die Computer im Vergleich zu den Konsolen leistungsfähiger waren, konnten sich die Computerspiele immer mehr am Markt durchsetzen. Aber auch die Konsolen wurden immer leistungsfähiger. Jetzt, knapp 30 Jahre später sind Computerspiele und Konsolenspiele etwa gleich weit verbreitet. Moderne und grafisch aufwändige Spiele werden derzeit vor allem auf Konsolen gespielt. Das liegt vor allem daran, dass die heutigen Konsolen von Nintendo und Playstation sehr gute Grafikkarten haben. Dadurch lassen sich auf aufwändige Grafik-Effekte sehr gut darstellen. Auf den normalen Computern werden derzeit Onlinespiele bzw. Browsergames immer beliebter. Bei diesen Spielen ist es möglich im Internet gegen andere Gegner zu spielen. |